Gesichter im Netz

Tja, wer oder was im Netz manchmal berühmt wird, das kann niemand voraussehen. Neuerdings ist ein Foto immer zu sehen.

Zeddie Little

Eine Momentaufnahme existiert von Zeddie Little, der während eines    Marathonlaufs überglücklich in eine Kamera strahlte. Besser bekannt wurde er unter Ridiculously Photogenic Guy. Das Foto wurde hochgeladen und Zeddie über Nacht zum Internetphänomen. Mittlerweile hatte er auf Twitter über 35 000 Follower und sein Gesicht in verschiedenen Parodien verwendet. Sein Profil scheint er aber gelöscht zu haben. Der Hype um seine Person schien ihm nicht zu gefallen.

Ein weiterer Fall der letzten Zeit ist der Zahnarzt Löhlein aus Schwäbisch Hall. Wem etwas Ungewöhnliches am Foto auffällt, der weiß warum das Bild sich rasend schnell im Netz verbreitet hat. Ob brilliantes Marketing oder wirklich nur ein Bild um seine Crew vorzu-stellen, das beleibt wohl sein Geheimnis.

Ganz gewöhnliche Menschen werden auf einmal weltweit berühmt. Auf Seiten wie 9gag.com oder reddit.com findet der Besucher unzählige Gesichter die kleine Geschichten erzählen. Wahrscheinlich immer sind die Fotos unfreiwillig ins Netz gelangt oder durch Unvorsicht. Die folgende Lawine, wenn das Bild gefällt, kann dann aber nicht mehr gestoppt werden. Dazu ist das Netz zu groß und zu viele Menschen teilen es viel zu schnell auf unzähligen Seiten.

So etwas ist immer Fluch und Segen zu gleich und schon vor Jahren habe ich den Satz gelesen: Jeder Mensch wird seine 15 Minuten Berühmtheit bekommen, ob er will oder nicht.

Die Politiker und die Anonymität im Netz

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass einige Politiker nicht wirklich mit der sich schnell entwickelnden Gesellschaft hinterherkommen. Es folgen zwei Beispiele von Herrn Döring und Herrn Lammert und natürlich ein paar Gedanken dazu.

Am Sonntag war Landtagswahl im Saarland. Die CDU gewann, die SPD knapp dahinter, gefolgt von den Linken, den Grünen und den Piraten. Die FDP wurde abgestraft und darf jetzt nur noch (im Saarland) zuschauen.
Ziemlich unzufrieden zeigte sich der FDP-Generalsekretär Patrick Döring  und kommt in der Folge zu der bemerkenswerten Aussage “Tyrannei der Masse”. Als Argument dafür bringt er Stuttgart 21 ins Spiel und meint, dass die Demonstranten und das Internet ein Bild vermittelt hätten, dass ganz Baden-Württemberg dagegen sei. Die Volksabstimmung hat aber ein bekanntermaßen anderes Bild gezeigt. Ich wohne zwar nicht in Stuttgart und kann mich deswegen nicht so gut einfühlen, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass es nur S21-Gegner gibt und dass es sich ungefähr die Waage hält. Erst die Fehler, die in der Politik gemacht wurden, hatte die ganze Sache neben den gewaltigen folgenden Medienecho, begünstigt.
Das im Internet ein ganz anderer Wind herrscht als in der “realen” Welt ist ja nichts Neues mehr. Es ist für Menschen ein wunderbares Werkzeug ihre Meinung einer großen Massen zu erklären. Man bekommt wesentlich mehr Hintergrundinformationen als durch Fernsehen und Radio. (Ein Beispiel wäre ACTA)
Im Allgemeinen wird unter “Tyrannei der Massen” auch Demokratie verstanden und wenn die Masse die FDP nicht mehr als Entscheidungsträger sehen will, ist das nur gerecht.
Im folgenden spricht er sich auch gegen die Anonymität im Netz aus. Früher wurde anonym mit Flyern und Plakaten protestiert, heute sind es halt die Nicks der Internetnutzer. Das ganze ist natürlich größer als früher, da sich mehr Menschen einfacher beteiligen können. Dass dieser Politiker damit nicht klar kommt, ist offensichtlich. Mit der Entscheidung in die Politik einzutreten, muss ihm doch bewusst gewesen sein, dass er in die Öffentlichkeit tritt und es nicht nur Glückwünsche hageln.
Das einige Internetnutzer sich echt daneben benehmen, wird unter YouTube-Video häufig sehr deutlich. Ist das aber nicht auch eine Frage der Erziehung? Warum setzt die Politik nicht hier an und versucht das Klima zu entschärfen bzw. zu beruhigen, statt der Bevölkerung mit Sanktionen zu drohen?

Es ist aber amüsant zu beobachten. Auf der einen Seite wird heftig um die Vorratsdatenspeicherung diskutiert und auf der anderen Seite soll man all seine Informationen im Netz offen legen. Einige Politiker scheinen mit der neuen Macht der Bevölkerung und deren Meinung nicht klar zu kommen.
Sascha Lobo hat in einem Artikel übrigens darauf hingewiesen, dass schon immer die Medien reguliert wurden und verweist auf ein Buch. Zunächst konnte jeder Radioprogramme produzieren. Dann wurden teure Lizenzen verteilt und der Großteil der Bevölkerung ausgeschlossen. Ebenso beim Fernsehen und ähnlich wie bei der Zeitung. Das ganze wird heute von vielen versucht auf das Internet umzumünzen.
Herr Döring scheint eher darüber besorgt, dass die Masse ihre Meinung kundtun kann.

In die Diskussion hat sich auch Herr Lammert eingeschaltet, seines Zeichens Bundestagspräsident. Auch er beklagt die Anonymität im Netz. Menschen würden mehr beleidigen und aggressiver sein. Der Spiegel hinterfragt meiner Ansicht nach richtig, dass es auch noch andere Themen im Netz gibt, als nur über inkompetente Politik zu lästern. Der Spiegel führt hier Foren an, in denen sich bspw. über Alkoholprobleme ausgetauscht wird. Das wäre sicherlich auch nicht angenehm, wenn jeder seinen richtigen Namen benutzen würde. Das zeigt mir doch deutlich, dass das die Arbeitgeber, also die wenigen, bevorzugen würde: “Ach Herr Müller ist Alkoholiker… Aber nicht mehr in unserer Firma”.
Gleichzeitig sei nochmal darauf hingewiesen, dass die ACTA auch nicht alles öffentlich macht. Siehe (mal wieder) ACTA, wo alles hinter verschlossener Türe besprochen wurde und erst das Internet die Bevölkerung über die Gefahren langsam aufgeklärt hat. Zum Glück ist das jetzt erst einmal ausgesetzt. Gelernt hat die Politik trotzdem nichts. Man schaue sich nur mal an wie jetzt dass, 2-Strike-Modell besprochen wird (übrigens auch gescheitert). Die lächerlichste Aussage der Regierung in diesem Jahr, war die Aussage, dass Informationen zu ACTA die öffentliche Sicherheit gefährden würden.

Ich kann die Politiker zur Zeit noch weniger verstehen als sonst. Sie fordern, dass der Einzelne seine Informationen offen legen soll, ziehen es aber scheinbar vor ihre Gespräche über zukünftige Entscheidungen nicht öffentlich zu machen, da ja keine Meinung darüber in der Bevölkerung entstehen darf. Bevor jemand Tranparenz von jemanden fordert, sollte er  zunächst sich selbst überprüfen.

Um auch einmal ins Ausland zu blicken: Wurde der gesamte arabische Frühling nicht auch wegen der Anonymität vorangetrieben? 

Eastereggs bei Google

Die Zuständigen und Programmierer bei Google beweisen ziemlich oft, dass auch sie viel Humor besitzen. Aber bevor ich davon einige präsentiere, gibt es vorab eine interessante Seite, die Google sozusagen zu Fall bringt.

Google Gravity nennt sich diese Animation. Sobald man die Maus bewegt, bricht der gesamte Bildschirm ineinander. Die Suchfunktionen und sämtliche Links bleiben dennoch bestehen. Außerdem kann der Besucher endlich einmal nach belieben die Balken, Wörter und Textbox umherwirbeln. Wer hat sich das nicht schon einmal gewünscht, einmal mit einer der mächtigsten Internetseiten anzustellen, was man möchte.

Komme ich jetzt zum eigentlichen Thema.

Gebt doch einfach mal “do a barrel roll” bei Google ein. Ich hoffe niemand wird bei dieser kleinen Aktion Seekrank. Ich möchte auch nicht näher darauf eingehen und die Überraschung verderben, obwohl das Gesuchte ja schon für sich spricht.

Ein weiteres Easteregg ist die Funktion bei der Suchmaschine Pacman zu spielen. Einfach auf den Bildschirm geklickt und schon kann die nostalgische Flucht vor bunten Geistern mit einer gelben Kugel beginnen.

Auf die schiefe Bahn gerät Google, wenn man in die Suchfunktion “tilt” eingibt. Aber Achtung: Bei längerer Benutzung könnte sich der Hals verrenken.

Auch folgende Suche bei Google Maps  kann als durchaus kurios betrachtet werden. Ein Reisender, von Peking nach San Francisco die Routenplanung befragt, bekommt bei Punkt 30 die Antwort: “29. Links abbiegen auf 塘后支路 . 30. Per Jet-Ski über den Pazifik 782 km” Wäre ja auch langweilig, wenn man wie jeder andere das Flugzeug nehmen würde.

Das soll einmal ein kleiner Einblick in die Streichwelt der größten Suchmaschine gewesen sein. Wer fleißig sucht, findet auch die Google-Varianten auf Klingonisch und für Piraten.

Pinterest

Schon mal etwas von Pinterest gehört?

Ich vor kurzem auch nicht. Bis ich es auf der Seite zeichenzaehler.de kurzzeitig gesehen habe. Dort wurde es aber scheinbar wieder entfernt.

Pinterest könnte die nächste große Sache im sozialen Netz sein. Auf der Seite können Bilder, die man im Internet gefunden hat an eine virtuelle Pinnwand angeheftet werden. So können interessante Dinge geteilt werden. Eine größere Menge von Menschen würde so erst durch diese “Sache” erfahren und diese selbst weiterverbreiten. Der ein oder andere Schatz kann so gefunden werden.

Im Jahr 2011 wurde es vom TIME Magazin zu einer der 50 besten Internetseiten des Jahres gekürt.

Stellt sich jetzt für mich die Frage, auch wenn ich diese Idee von Pinterest sehr gut finde: Kommt es zu Konflikten mit dem deutschen Urheberrecht? Wahrscheinlich. Immerhin verteilt und veröffentlicht man Bilder, dessen Rechte man nicht hat. Das könnte interessant werden.

Die Internetseite “DerWesten” beschreibt, dass Anwälte 6-stellige Beträge fordern, wenn man eine Urheberrechtsverletzung begeht (vgl. DerWesten, 2012). Meine Meinung ist, dass Unternehmen oder Lizenzinhaber das ganze als kostenlose Werbung ansehen sollten. Aber nein, es wird eher versucht noch mehr Geld herauszuschlagen mit drakonischen Strafen. Natürlich denke ich, wenn das Ansehen einer Person durch das Verteilen des Bildes beschädigt wird, das dieser zum Anwalt greifen kann/muss.

Aber in den anderen Fällen kann hier eine gute Idee ganz schnell wieder in Deutschland verloren gehen. Am Ende könnte z.B. der Internetzugriff aus Deutschland auf die Seite gesperrt werden, wie es bei Grooveshark oder YouTube-Videos der Fall ist. Toll… bleibt Deutschland weiterhin Internetentwicklungsland.

Das Urheberrecht sollte unbedingt mal an die neuen digitalen Zeiten angepasst werden. Aber nicht in Form von ACTA, SOPA oder IPRED, wo am Ende Überwachung drohen könnte. Da wird den Politikern noch viel Gehirnschmalz abverlangt. Demokratischen Gehirnschmalz versteht sich und keinen von der Lobby bezahlten.

Endlich wieder da!

Alles klar. Die ganze Phase mit dem Prüfungsstress ist (bzw. sollte jetzt) nun vorbei sein. Es hat ein wenig länger gedauert als erwartet. Aber ab morgen werde ich dann wieder regelmäßig schreiben über alles was in der Welt passiert und was mir zwischen die Finger kommt.

Längere Artikel gibt es dann wieder in zwei Wochen, wenn ich wieder ein Wochenende für mich beanspruche.

Demnach: Bis morgen :)

Weniger Werbung

Internetseiten mit zuviel Werbung werden demnächst von Google herabgestuft. Denn wen stört es nicht, wenn man die eigentliche Website und die Information, die man sucht durch viel zu viel Werbung nicht mehr findet.

Googles neuer Suchalghorithmus bestraft in Zukunft also genau solche Seiten. Das könnte, dazu führen, das weniger Werbung von den Administratoren der Seiten geschalten werden, um ihre Suchposition (bspw. auf der optimalen ersten Seite) nicht zu verlieren.

Also kann ich hoffen, dass ich nie wieder der “9999 Besucher der Seite xy” bin und mir nie wieder ein großartiges Geschenk in leuchtender Blinkschrift angeboten wird. Nervige Werbung könnte dezimiert werden, aber es wird wohl nicht allzuviel sein.

Außerdem muss man bedenken, Internetseiten, die sich durch Werbung finanzieren werden so bestraft. Größere Seiten können das locker kompensieren, aber kleinere werden wohl mit Gewinneinbußen rechnen müssen.

[Quelle: http://www.golem.de/1201/89206.html]

Ureinwohner des Internets

An dieser Stelle möchte ich einmal auf eine Dokumentation des 3sat hinweisen. Sehr interessant werden die Digital Natives beschrieben. Also die Menschen, die nach 1980 geboren sind und mit den digitalen Medien und den dem Internet aufgewachsen. Es werden Fragen versucht zu beantworten, wie weit wir (ich schließe mich mal ein ;) ) die Arbeitswelt verändern und wie wir unsere Kinder erziehen. Das sind aber nur zwei von vielen Themen.

Ich fande es sehr interessant und kann es nur weiterempfehlen.

 

Ein Roboter erkennt sich

Menschen und ein paar andere Tiere (z.B. Delfine, Orang-Utans und weitere) können sich selbst im Spiegel erkennen.  Nun können das auch Roboter. Der sogenannte Qbo erkennt sich beim Betrachten im Spiegel und identifiziert andere Qbo’s, wenn er diese begutachtet. Es hätte ja schließlich auch sein können, dass er einen Gegenüber auch als Spiegelbild wahrnimmt. Mit Lichtsignalen und Mimiken (z.B. Augenlider) unterscheidet sich so der Qbo von anderen, die bei jedem spezifisch gestaltet sind.

Interessant wie weit die Robotortechnik vorangeschritten ist. Ich bin auf jeden Fall gespannt, was die nächsten Jahre bringen. Es mag vielleicht erst eine Spielerei sein, aber alles hat ja einmal klein angefangen. Babys müssen ja auch zunächst lernen ihr Spiegelbild zu erkennen. Nur dauert das bei ihnen bis zum 2-3 Lebensjahr. Bei den Robotern ist die Entwicklung doch schon ein wenig länger. Spaßeshalber kann man ja einfach mal raten, wann der Roboter eine gute Kopie des Menschen abgibt, wenn der Mensch das überhaupt möchte.

Zur näheren Erklärung gibt es ein Beispielvideo bei golem.de.
[Quelle: http://www.golem.de/1201/88773.html]

Anonymous entlarvt NPD-Spender

Die Gruppe “Anonymous” avanciert zum modernen Robin Hood. Seit ein paar Wochen führen sie die Seite nazi-leak.net. Jetzt haben sie eine Liste veröffentlicht mit Personen und ihren Adressen, die entweder der Partei NPD gespendet haben oder bei Versandhäusern, mit rechtem Gedankengut bzw die vor allem in der rechten Szenen getragen werden, veröffentlicht. Auch ich habe einmal hineingeschaut und musste feststellen, dass auch eine Person aus meiner Heimatstadt darin verewigt wurde.
Auf der einen Seite natürlich gut, weil diese Menschen sich nicht verstecken könne. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich erschreckend zu sehen, wozu die Hackergruppe in der Lage ist und wie weit man in die Privatsphäre eindringen kann.

Hier einmal den Artikel, den ich dazu gelesen habe. http://meedia.de/internet/nazi-leaks-anonymous-outet-rechtsgesinnte/2012/01/02.html

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2012 und der Weltuntergang 2038

Und wieder bricht ein neues Jahr herein. Man fragt sich, was hat das letzte Jahr gebracht und was wird sich 2012 verändern. Es stehen unzählige ungeklärte Fragen auf dem Papier, die in diesem Jahr geklärt werden. Egal ob es die schwarz-gelbe Koalition sich bis 2013 noch einigen kann, oder ob Deutschland Europameister wird. Im Vordergrund steht natürlich der erneute Weltuntergang. Am 21.12.2012 soll soweit sein, dann läuft derMaya-Kalender aus und wahrscheinlich dreht sich die Erde trotzdem weiter.
Ich habe mir für dieses Jahr auf jeden Fall wieder ein hübsche Palette mit guten Vorsätzen bereitgelegt, die ich die ersten zwei Tage des neuen Jahres auch wunderbar eingehalten habe und da 2011 schon gut war, kann es ja nur bergauf gehen.
Natürlich ist ein Vorsatz diesen Blog auch in diesem Jahr weiterzuführen. Seit einem Jahr schreibe ich schon mit einer großen Pause am Jahresende 2011, wo alles an Arbeit bezüglich Arbeit und Nebenjob zusammenlief. Das soll es dieses Jahr auch nicht mehr geben und versuche neben den größeren Artikeln auch ab und zu kleinere Informationen mit einzubinden.

Erster Versuch: einer der nächsten Weltuntergänge. Dieser findet im Jahr 2038 und wird als “Jahr-2038-Problem” bezeichnet. Dann könnte es zum Überlauf der Unixzeit kommen. Sie wird von den meisten Computerprogammen mit 32Bit verwendet und soll in dem Jahr in den negativen Bereich springen und nicht mehr speicherbar für die Systeme sein. Das soll zu Softwareausfällen führen und die Banken verlieren ihr ganzes Geld… Also wie 2010/2011… Naja…
Bis dahin sollen die 64Bit-Systeme die Probleme aber schon gelöst haben. Puh, nochmal Glück gehabt. Obwohl… wer weiß, ob wir überhaupt ins Jahr 2038 gelangen. Schließlich geht die Welt ja zwischendurch bestimmt noch 4036mal unter.

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