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Youku steht unter Beobachtung

Youku steht seit kurzem unter genauerer Beobachtung durch den chinesischen Zensurapparat. Der Grund sind anscheinend pornografische und gewaltverherrlichende Videos.

Erst vor wenigen Tagen sind auch sämtliche Google-Dienste in China gesperrt worden. Zu dem werden Apple, Facebook und andere große amerikanische Internetunternehmen der Spionage beschuldigt.

Es deutet also viel daraufhin, dass in China die Zensur strenger gehandhabt wird, als es sonst der Fall war. Ausländische Seiten können einfach geblockt werden. Im Falle von Youku wird das aber schwerer umzusetzen, denn das Unternehmen kann um die 400 Mio. Nutzer aufweisen. Die Zügel können dennoch angezogen und die Mitarbeiter des Portals unter Druck gesetzt werden, um unliebsame Videos löschen zu lassen.

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Google Creative Lab: Video-Playing Cube

Das Google Creative Lab hat sich etwas Neues in Sachen Video ausgedacht.  Auf den sechs Seiten eines Würfels sollen Filme bzw. Szenen aus einem Film zu sehen sein.

Der Zuschauer kann dann selbst entscheiden, welchen Handlungsstrang er weiter verfolgen möchte. Das wäre ein komplett neues Erlebnis. Wenn eine Filmszene nicht mehr spannend genug ist oder man einfach nur wissen möchte, wie es gerade dem anderen Filmhelden geht, kann der Würfel einfach gedreht werden.

Bis das ganze aber reif für eine breite Öffentlichkeit dauert es wahrscheinlich eine ganze Weile.  Vielleicht entpuppt es sich aber auch nur als ein Vorläufer für ein noch interaktiveres Filmerlebnis oder es gerät in Vergessenheit, was eigentlich sehr schade wäre.

Der Würfel befindet sich aber noch in der Projektphase. Vorgestellt wurde das ganze auf dem Festival „Semi-Permanent“ in Sydney.

Vine auf der Xbox

Die berühmte Video-App Vine von Twitter wird neben dem Kurznachrichtendienst in Zukunft auf der Xbox zu finden sein.

Dadurch könnte es bald auf Vine sehr viele Gaming-Videos geben. Zugegeben sind 6-Sekunden-Videos recht knapp für ein tiefergehendes Gameplay, aber die Kreativität kennt bekanntlich keine Grenzen.

Das auch kurze Gaming-Videos unterhaltsam sein können, zeigt ein Video des YouTubers Shotgun117 . Das Video wäre mit 16 Sekunden zwar deutlich zu lang, aber es könnte einen Eindruck bieten, was demnächst auf Vine folgt.

Twitter kann das bedenkenlos ausprobieren. Zurzeit kann ein deutlicher Anstieg bei Twitch gemessen werden und auch die Let’s Play Szene erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Selbst wenn das Gaming-Experiment scheitern sollte, hat Twitter mit Hilfe von Microsofts Xbox demnächst ein viel größeres Publikum. Das kann die Beliebtheit der App nur weiter fördern.

Die größten deutschen Twitch-Kanäle

Nachdem ich vor kurzem die größten Twitch-Kanäle weltweit vorgestellt habe, möchte ich mich heute den deutschsprachigen Streamern widmen.

Es folgen, die deutschen Twitch-Kanäle mit den meisten Followern. Allerdings kann dabei durchaus jemand vergessen worden sein. Das wird mit einem entsprechenden Hinweis sofort verbessert. Persönlich halte ich weiterhin nach großen Streamern Ausschau.

Platz Name Follower Link
1. ungespielt 111.942 twitch.tv/ungespielt
2. ElotrixHD 76.288 twitch.tv/elotrixlivestream
3. LPmitKev 69.886 twitch.tv/lpmitkev_tv
4. Zombey 46.759 twitch.tv/zombey
5. DebitorLP 44.144 twitch.tv/debitorlp
6. pietsmiet 41.592 twitch.tv/pietsmiet
7. ZanderLP 39.433 twitch.tv/zanderlp
8. takeTV 39.207 twitch.tv/taketv
9. dner 35.291 twitch.tv/dnertv
10. Paluten 35.078 twitch.tv/paluten
11. BesserwerdenimRanked 33.776 twitch.tv/besserwerdenimranked
12. Affenklappe 30.080 twitch.tv/affenklappe
13. BrokenThumbsTV 26.793 twitch.tv/brokenthumbstv
14. LetsTaddl 24.881 twitch.tv/letstaddl
15. The Emero 23.973 twitch.tv/theemero

Ungespielt führt mit großem Abstand vor ElotrixHD und LPmitKev. Danach folgt wieder eine große Lücke bevor einige Streamer zwischen 30.000-50.000 Follower aufweisen können.

 

Videospielgeschichte als Metal-Version

38 Videospiele, die jedes für sich ein Stück Geschichte geschrieben haben, verpackt in ein 17-minütige Metal-Remix  auf YouTube. Auf diese schöne Idee ist der YouTuber FamilyJules7x gekommen.

Alles in allem ist das Video sehr schön produziert. Die Auswahl der Spiele ist durchdacht und die einzelnen Titelmelodien sind wunderbar übertragen worden. FamilyJules7x bekommt mit diesem Video auf jeden Fall die Aufmerksamkeit, die er verdient.

Ich liste einmal zur Übersichtlichkeit alle Spiele auf:

Pong (1972)
Gun Fight (1975)
Space Invaders (1978)
Pacman (1980)
Frogger (1981)
Dig Dug (1982)
Phozon (1983)
Tetris (1984)
Super Mario Bros (1985)
The Legend of Zelda (1986)
Punch-Out! (1987)
Super Mario Bros 2 (1988)
Teenage Mutant Ninja Turtles (1989)
Super Mario World (1990)
Sonic the Hedgehog (1991)
Street Fighter I (1991)
Mortal Kombat (1992)
Star Fox (1993)
Donkey Kong Country (1994)
Donkey Kong Country  II (1995)
Pokémon (1996)
Goldeneye: 007 (1997)
The Legend of Zelda: Ocarina of Time (1998)
Medal of Honor (1999)
The Sims (2000)
Animal Crossing (2001)
Battlefield 1942 (2002)
The Legend of Zelda: Wind Waker (2003)
World of Warcraft (2004)
Civilization IV (2005)
The Legend of Zelda: Twilight Princess (2006)
Super Mario Galaxy (2007)
Fallout 3 (2008)
Braid (2009)
Mass Effect 2 (2010)
The Elder Scrolls V: Skyrim (2011)
Super Hexagon (2012)
The Last of Us (2013)
Dark Souls II (2014)

 

Netzschau #05

Langsames Internet, das ist schlecht für Webvideos. Ein Video, das heißt nur ein Audio in einer Sprache. Falsch. Nach diesen abgehakten Sätzen folgt die Auflösung in der neuen Netzschau.

YouTube bewertet die Geschwindigkeit von Internet Providern

Wenn die Bandbreit nicht stimmt, dann ruckeln auch viele Webvideos. YouTube hat sich jetzt aufgemacht und bewertet die Geschwindigkeit von Internet Providern.

Weiter Infos gibt es auch beim Video Quality Report von Google.

Vimeo möchte selbst produzieren

Da hat wohl jemand den Erfolg bei Netflix mitbekommen. Sehr gut, denn so kommen noch weitere spannende Angebote auf den Markt. Vimeo möchte jetzt selbst Serien produzieren. Für die Komödie „High Maintenance“ werden Zuschauer aber wohl Zahlen müssen.

YouTube am beliebtesten

Kostenlose Angebote dominieren noch immer den Webvideomarkt, obwohl Netflix große Sprünge macht. Eigentlich einleuchtend, das WallStreet Journal hat aber ein Diagramm veröffentlicht, dass die Verhältnisse verdeutlicht.

Ein Video und viele Sprachen

Alugha heißt eine Anwendung, dass es ermöglicht ein Video mit mehreren Audiofiles zu bestücken. Auf der Homepgae gibt es dazu ein Beispiel. Wer also ein Publikum in mehreren Sprachen hat, muss ein Video nicht immer wieder neu rendern, um alle in ihrere Sprache zu erreichen.

Justin.TV stellt sein Archiv ein

Justin.TV, sozusagen der Gründungsvater von Twitch, stellt sein Archiv ein. Den Schritt erklärt das Live-Streaming-Portal mit der geringen Nutzung des Archivs durch Zuschauer. Mehr als die Hälfte der gespeicherten Webvideos hätte demnach nur ein oder gar kein Aufruf zu vermelden.

Damit spart das Unternehmen aber wiederum Ressourcen ein, um ihre Gaming-Plattform Twitch weiter zu stärken.

Justin.TV wurde im Frühjahr 2007 gelauncht und hat bis zum heutigen Zeitpunkt ca. 5 Mio. regelmäßige Zuschauer. Im Vergleich zu den über 40 Mio. Besuchern bei Twitch ist das aber sehr gering.

Der Erfolg von Twitch führt sogar dazu, dass sich das Unternehmen von Justin.TV im Februar 2014 zu Twitch Interactive umbenannte. Zur Zeit liegen noch Gerüchte in der Luft, dass YouTube das Portal für eine Mrd. Dollar übernehmen möchte.

9 Jahre – YouTube feiert

Bereits neun Jahre alt ist das größte Videoportal der Welt: YouTube. In einem kleinen Musikvideo greift es verschiedene Themen aus der Vergangenheit, mixt sie zusammen und lässt diese von bekannten YouTube-Größen singen.

Ein Videoportal feiert diese Jahr übrigens das 10-jährige Bestehen. Vimeo wurde 2004 vorgestellt und hat sich auf qualitativ hochwertige Videos spezialisiert.

Yahoos Videoportal schon im Sommer?

Mit Hochdruck scheint Yahoo! an seinem eigenen Videoportal zu arbeiten. Bereits im Sommer soll der YouTube-Konkurrent marktreif sein. Die Hinweise verdichten sich, dass das Unternehmen von CEO Marissa Mayer dazu bekannte Webvideoproduzenten von Google abwerben möchte.

Als Lockmittel sollen höhere Werbeeinnahmen dienen. YouTube behält zurzeit 45% dieses Geldes für sich. Auch die Anzeigenpreise für Werbetreibende auf Videos soll deutlich höher liegen.

Die Newmediarockstars sehen das kritisch und schreiben in einem Artikel, warum sie denken, dass Yahoo! damit nicht erfolgreich sein kann.

Ein Grund ist, dass nicht viele Zuschauer die Plattform wechseln werden. Produzenten, die den Kanal innerhalb YouTubes wechseln, haben bereits Probleme, dass ihnen der Großteil ihrer Zuschauer nicht verloren geht. Auf eine neue Webseite wird das noch schwieriger.

Kritikpunkt Nummer zwei ist, dass Yahoo! bereits in der Vergangenheit Probleme hatte ein Videoportal auf die Beine zu stellen. Mit Hulu funktionierte eine Kooperation nicht und der Kauf von Dailymotion scheiterte.

Der letzte Punkt ist, dass die Vermarktungsstrategie scheinbar noch nicht geklärt ist. Newmediarockstars erklärt die Punkte genauer. Hier gehts zum Artikel: „3 Reasons Yahoo’s Delayed ‘YouTube Rival’ Site Is Going To Fail“.

Ob das Portal im Sommer gelauncht wird, es Erfolg hat und wie es aussieht, das bleibt abzuwarten.

Verlage gegen Google

Wenn Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender, Axel Springer) im Streit mit Google die BILD in den Qualitätsjournalismus hebt und Thomas Ziegler (Geschäftsführer, Funke Mediengruppe) im Morgenmagazin des ARD und ZDF sagt:

„Uns stört an Google, wenn wir eine gute Geschichte haben in unserem Print-Medien (auch online darstellen), dass  von Google entschieden wird, ob diese Geschichte gut oder schlecht vermarktet wird. Google entscheidet, ob diese Geschichte oben steht oder unten steht.“

Dann vermittelt es leicht das Gefühl, dass es vor allem um die normale Suche und speziell um die Nachrichtensuche geht. Es entsteht außerdem der Eindruck, dass Nachrichtenseiten durch die Suchmaschine am meisten benachteiligt werden. Dass das aber nicht der Fall ist bzw. sein sollte und worum es den Beschwerdeführern gegen Google eigentlich geht, möchte ich im Text ansatzweise erläutern.

Worum es nicht geht bzw. nicht gehen kann?

Herr Ziegler scheint sich an der Grundfunktion einer Suchmaschine zu stören. Nämlich eine Hilfestellung für Webnutzer zu sein, wenn sie etwas suchen.

Herrn Döpfner und Herrn Ziegler möchten scheinbar, dass ihre Nachrichten noch prominenter in der Suchmaschine auftauchen. Würde ihnen eine Einigung mit Google gelingen oder ein Gerichtsbeschluss die Suchmaschine dazu zwingen, wären gleichzeitig alle anderen Medienproduzenten benachteiligt.

Die Nachrichtensuche und die organische Suche sind die neutralsten von Googles Angeboten. Weder schreibt der US-Internetgigant eigene Nachrichten noch ist es in den Geschäftsfeldern der BILD, der WAZ oder anderen vergleichbaren Medien unterwegs. Nur die einzelnen Anbieter versuchen sich gegenseitig zu übertrumpfen. Keiner ist benachteiligt oder hat einen Vorteil in der Hand.

Worum geht es dann also?

Dazu hilft ein Blick in das von einigen Medienhäusern und von 400 Unternehmen unterstützte „Open Internet Project“. In einem Manifest halten sie ihre Beschwerden fest. Diese werde ich im folgenden kurz nennen.

„Google’s preference of its own vertical and non-vertical search services“

Google soll seine eigenen Dienste bevorzugen. Genannt werden Google+ und YouTube, aber auch Google Shopping oder der Knowledge Graph spielen eine Rolle.

Bis auf den Knowledge Graph (und den auch nur teilweise) kann ich nicht erkennen, warum ausgerechnet die Verleger am lautesten schreien. Warum ist der Otto-Versand nicht dabei? Der müsste doch ein ernsthaftes Interesse habe, dass Google Shopping eingedämmt wird. Auch Google+ ist unverständlich. Die BILD hat hoffentlich noch kein soziales Netzwerk. Auch die  Videoproduktion steht nicht im Vordergrund. Oder verstehen sich die Verleger hier als Sprecher für eventuell benachteiligte Unternehmen?

„Google also promotes its services via the granting of ad-extensions“

In dem Punkt wird sich über Googles Werbenetzwerk beschwert. Das ist nun einmal die Haupteinnahmequelle des Unternehmens. Es gibt für Google kaum Alternativen.  Es wird schwer gegen dieses vorzugehen.

„Google discriminates against competitors via its Google Adwords policies“

Dieser Punkt enthält kein Beispiel, das ihn verständlicher machen könnte. Wie werden Unternehmen durch die Adwords Policy benachteiligt?

„Blockage of referrer data“

Google blockiert seit geraumer Zeit die Referrer Daten. Diese zeigen an, von wo Besucher auf eine Seite kommen. Die Suchmaschine schob als Grund den Datenschutz vor. Die Unternehmen möchte natürlich auch weitere Daten von Nutzern bekommen.

„Google Analytics“

Als letzten Hauptpunkt wird sich über Analytics beschwert. Das von jedem Unternehmen freudestrahlend in der Vergangenheit und Gegenwart benutzt wird. Scheinbar hat man den Verlegern auch noch nicht erzählt, dass es einige Alternative dazu gibt.

Das waren kurz die Hauptpunkte in der Beschwerde der Unternehmen. Für Tipps oder erklärende Beispiele zu den aufgelisteten Punkten wäre ich sehr dankbar.

Es geht also, um die vertikalen Suchmaschinen, dem Werbenetzwerk, und der Auswertung der Daten der jeweiligen Seitenbesucher.

Warum hört man dann hauptsächlich von Döpfner? Das Unternehmen Axel Springer ist eventuell bei zwei Punkten selbst betroffen. Zum einen zählt zu ihren Produkten finanzen.net, dass durch Googles Anzeige von Börsendaten als Knowledge Graph betroffen ist. Zum anderen ist Axel Springer Eigentümer bei Zanox. Zanox ist eines der größten Affiliate Netzwerke Deutschlands. Es vermittelt Werbetreibende mit Website-Betreibern, die auf ihrer Seite Anzeigen schalten möchten. Das heißt wenn ein Administrator einen Banner auf seiner Seite hinzufügen möchte, sucht er bei Zanox nach einem passenden Anbieter.

Axel Springer hätte also durchaus Interesse sein eigenes Werbenetzwerk gegenüber Googles Adsense zu stärken.

Was Thomas Ziegler in der Diskussion erreichen möchte, ist nicht so eindeutig. Die Funke Mediengruppe hat sich auf Regionalmedien, Frauen-, Programmzeitschriften und Anzeigenblätter spezialisiert. In welcher Konkurrenz stehen sie damit mit Google? Mit den gedruckten Anzeigenblättern? Möchten sie dass das Leistungsschutzrecht doch noch ein Erfolg wird? Auch hier wäre eine tiefergehende Erklärung von Herrn Ziegler hilfreich.

Und die Telekom? 

Sie darf natürlich auch nicht fehlen. Die Telekom hat eine interessante Begründung, warum sie sich der Beschwerde anschließt:

„Die Telekom begründete ihren Einstieg in das Verfahren damit, dass Google „wettbewerbsfeindliche Praxis“ den Konzern daran hindere, das Portal suche.t-online.de für die Kunden zu optimieren.“

(Quelle: Sueddeutsche.de)

Allen sollte aber klar sein, dass hinter suche.t-online.de Google steckt. Die Telekom bringt ihre Nutzer also zu Google. Dadurch kann die Telekom sich über eine hübsche Gewinnbeteiligung freuen. Eine eigene Suchmaschine ist für die Telekom finanziell nicht rentabel.

Zusammenfassung

In meinen Augen verhalten sich die älteren Medien, wie die Zeitschriften immernoch sehr innovationsfaul. Statt selbst die Initiative zu ergreifen, gehen sie sich bei der Regierung beschweren. Dabei haben die Verleger so ziemlich jeden Trend der letzten Jahre verschlafen und es weiterhin nicht auf die Reihe bekommen, sich ordentlich im Web zu finanzieren.

In den Medien wird meistens nur die Suche von Google angesprochen? Warum machen die Beschwerdeführer ihre Punkte nicht deutlicher?

Ob Google seine Marktmacht ausnutzt und z.B. Google Shopping stark bevorzugt muss ein Gericht klären. Das könnte definitiv spannend werden. Google ist natürlich ein Unternehmen und dadurch auf Gewinn aus. Um dessen Dominanz zu brechen, würden Jahre voll Arbeit auf die Beschwerdeführer zu kommen. Da ist es doch leichter die Politik einzuschalten.

Abschließend noch ein Video, dass Prof. Lewandowski zeigt. Er erklärt, woher die Macht der Suchmaschinen kommt.